Tipps für den Upload: Wie bereitet ihr euer Manuskript am besten vor?

Unser Konverter wandelt jedes Ausgangsdokument in ein fehlerfreies Epub um. Damit die Ergebnisse aber möglichst optimal aussehen, haben wir einige Tipps für euch, wie ihr euer Dokument bestmöglich für den Upload vorbereitet.


Eine automatische Epub-Konvertierung ist schnell, einfach und ist damit für alle geeignet, die nicht die Zeit, das Geld oder das Wissen für eine manuelle eBook-Erstellung aufbringen möchten. Das Prinzip ist hierbei ganz einfach – du lädst das Word-Dokument hoch und unsere Software kümmert sich um den Rest.

Wie in unserer Reihe eBook Basics beschrieben, sind beim Layout eines eBooks im Vergleich zu einem gedruckten Buch allerdings mehrere Besonderheiten zu beachten. Auch, wenn unser Konverter aus jedem Manuskript ein formal korrektes Epub erzeugt, heißt das nicht automatisch, dass das Konvertierungsergebnis auch immer optisch zufriedenstellend ist. Deshalb sollte das Word-Dokument entsprechend vorbereitet werden, damit es die strukturellen Vorgaben eines eBooks erfüllt und von unserer Software erfolgreich umgewandelt werden kann.

Alle hier beschriebenen Schritte gelten auch für andere Programme wie beispielsweise Open Office. Unser Konverter verarbeitet diese Dateien ebenfalls, sofern sie als *.odt abgespeichert werden.

Wofür ist unser Konverter geeignet?

Unsere Software kann am besten mit Manuskripten umgehen, die reinen Fließtext mit Kapitelüberschriften beinhalten. Bilder im Dokument sind auch möglich, dazu kommen wir in einem späteren Abschnitt des Artikels. Am besten funktioniert die Konvertierung daher mit

  • textlastigen Dateien, die in Word geschrieben worden sind.
  • Manuskripten aus anderen Schreibprogrammen, wie z.B. Papyrus oder Scrivener, die ihr als Word-Datei exportiert habt. Nach einer kurzen Bearbeitung des exportierten Dokuments, bei der die Formatvorlagen noch einmal neu zugewiesen werden müssen, kann das Manuskript erfolgreich hochgeladen werden. Die Anleitung hierzu findet ihr in diesem Artikel.

Das Konvertierungsergebnis sieht nicht gut aus mit

  • Word-Dokumenten mit komplexem Printlayout, die aus einem Layoutprogramm wie Apple Pages, Quark Xpress oder Adobe InDesign exportiert worden oder aus einer druckfertigen PDF umgewandelt worden sind.
  • Word-Dokumenten mit anderen Inhalten als normalem Fließtext oder Bildern. Beachtet dazu unseren unten stehenden Abschnitt zu nicht-unterstützten Elementen.

Das Nachbearbeiten eines Word-Dokuments aus einem der oben genannten Layoutprogramme ist so gut wie unmöglich, da in die Dokumenteigenschaften beim Export versteckte und mit einem eBook inkompatible Metadaten und Informationen geschrieben werden, die nicht mehr zu entfernen sind.
Hier hilft nur, ein neues Word-Dokument zu erstellen und den reinen Manuskripttext aus der Ursprungsdatei (!), in der ihr das Buch geschrieben habt, in das neue Dokument zu kopieren.

Habt ihr euren Manuskripttext nun als Word-Dokument vorliegen, folgt einfach unserer Formatierungsanleitung für Word-Dokumente. Wir zeigen euch im folgenden Abschnitt, wie’s geht.

Das perfekte Manuskript für den Upload

Das perfekte Manuskript für die Konvertierung durch unsere Software besteht aus lediglich zwei Elementen: reinem Fließtext und den dazugehörigen Kapitelüberschriften. Beide Textbestandteile müssen in Word mit sogenannten Formatvorlagen ausgezeichnet werden.

Formatvorlagen teilen unserem Konverter mit, wie das eBook strukturell aufgebaut ist. Ohne sie kann er nicht unterscheiden, wo das Buch beginnt und aufhört und in wie viele Kapitel es unterteilt ist. Das Ergebnis ohne Formatvorlagen wäre ein eBook mit leerem Inhaltsverzeichnis und einer optischen Bleiwüste aus dem gesamten Buchtext. Für den Fließtext müsst ihr stets die Formatvorlage Standard“ verwenden, (Kapitel-)Überschriften benötigen dagegen eine beliebige Überschrifts-Formatvorlage wie z.B. Überschrift 1“.

Das optimale Ausgangsmanuskript
So sollte das Manuskript zu Beginn aussehen – es beginnt mit einer Überschrift und enthält ausschließlich Fließtext. Empfehlenswert ist auch das Einfügen einer Titelseite vor dem ersten Kapitel. Klickt auf das Bild, um es zu vergrößern.

Eine Formatvorlage gibt zum einen an, um was für eine Art von Text es sich handelt (Fließtext, Überschrift, Fußnote, etc.), zum anderen enthält sie bestimmte vorgefertigte Formatierungen wie Schriftfarben, Schriftgrößen, Kursivierungen, Fettungen, Unterstreichungen oder auch die Schriftart. Diese vorgefertigten Formatierungen spielen für die Konvertierung nur eine untergeordnete Rolle. So werden z.B. Fettungen, Kursivierungen und Unterstreichungen übernommen, Schriftgrößen und Farben dagegen nicht.

Formatvorlagen in Word
So sehen die Formatvorlagen am oberen Bildschirmrand in der Word Symbolleiste ausgeklappt aus. Die beiden eingerahmten Formatvorlagen sind diejenigen, die ihr für die Konvertierung in ein eBook benötigen.

Auf der Registerkarte „Start“ in Word findet ihr oben den Bereich „Formatvorlagen“. Wenn ihr auf das kleine nach unten zeigende Dreieck in der rechten unteren Ecke des Felds klickt, klappt die komplette Liste aller Formatvorlagen aus. Mit dem nebenstehenden Button „Formatvorlagen ändern“ könnt ihre verschiedene Listen mit vorgefertigten Formatvorlagen aufrufen. Für die Konvertierung ist es egal, welche dieser Listen ihr nutzt.

Ein Inhaltsverzeichnis ist nicht notwendig, da es aus den Überschriften vom Konverter automatisch ergänzt wird. Eine Titelseite und ein Impressum, die beide ohne Vorgaben ganz nach eigenem Geschmack gestaltet werden können, sind außerdem empfehlenswert. Das Cover sollte dagegen nicht im Dokument enthalten sein, da es separat hochgeladen und bei der Konvertierung eingefügt wird.

So formatiert ihr euer Word-Dokument Schritt für Schritt

 

Das ganze Manuskript wird markiert
Erster Schritt: Das ganze Manuskript wird mit Strg+A markiert.

Erster Schritt: Markiert mit der Tastenkombination Strg+A den gesamten Text im Dokument und klickt die Formatvorlage „Standard“ aus der Liste an. Somit haben wir dem gesamten Text nun bereits eine Formatvorlage zugewiesen und Word (sowie unserem Konverter) mitgeteilt, dass es sich um Fließtext handelt. Als nächstes kümmern wir uns um die Kapitelüberschriften.

Die Überschrift wird markiert
Zweiter Schritt: Die Überschrift wird markiert und ihr die Formatvorlage „Überschrift 1“ zugewiesen.

Zweiter Schritt: Markiert die erste Überschrift ganz zu Beginn des Manuskripts und wählt die Formatvorlage „Überschrift 1“. Die Formatierung der Überschrift ändert sich entsprechend und ihr hab Word soeben mitgeteilt, dass an dieser Stelle ein Kapitel beginnt. Achtet beim Markieren darauf, keine leere Zeile über oder unter der Überschrift versehentlich mitzumarkieren. Bei anderen Formatvorlagen wie beispielsweise „Überschrift 2“ wird entsprechend eine Unter-Überschrift erzeugt, die im fertigen Inhaltsverzeichnis auch als eingerücktes Kapitel sichtbar sein wird.

Alle Überschriften wurden zugewiesen
Dritter Schritt: Alle Überschriften wurden zugewiesen.

Dritter Schritt: Wiederholt den Vorgang im restlichen Dokument – markiert eine Überschrift und weist ihr eine Überschriftsfromatvorlage wie „Überschrift 1“ zu. So erhaltet ihr ein einfaches, übersichtlich strukturiertes Manuskript, das von unserer Software problemlos konvertiert werden kann.

Vierter Schritt: Speichert euer Dokument, indem ihr oben links auf „Datei“ und dann auf „Speichern unter“ klicken. Vergebt einen Dateinamen ohne Sonderzeichen wie ?, %, $, §,“ etc., ohne Umlaute und ohne Punkte und speichert die Datei mit dem Dateityp *.docx oder *.odt. Das ältere Format *.doc wird von unserem Konverter nicht unterstützt.

Was ist bei Überschriften noch zu beachten?

  • Ein Inhaltsverzeichnis ist in einem eBook Pflicht, ansonsten wird die Datei von Lesegeräten als fehlerhaft erkannt. Unser Konverter erzeugt deshalb aus den Überschriften das interaktive Inhaltsverzeichnis, das der Leser auf seinem Lesegerät jederzeit im Buch einblenden kann. Habt ihr keine formatierten Überschriften im Dokument, wird ein komplett leeres Platzhalter-Inhaltsverzeichnis erzeugt. Das ist unschön und irritiert die Leser. Wenn das Manuskript keine Kapitel enthält, weil es sich z.B. um eine Kurzgeschichte handelt, so setzt stattdessen den Titel des Buchs ganz an den Anfang des Manuskripts (z.B. im Rahmen einer Titelseite) und formatiert diesen als „Überschrift 1“.
Der Navigationsbereich in Word
Der Navigationsbereich in Word zeigt alle Kapitelüberschriften und mögliche leere Überschriftszeilen an.
  • Prüft euer Dokument auf leere Zeilen (Abstand zwischen zwei Absätzen), die versehentlich ebenfalls als „Überschrift 1“ und nicht als „Standard“ markiert worden sind. Das kann passieren, wenn ihr eine Überschrift entsprechend mit „Überschrift 1“ markiert und anschließend „Enter“ gedrückt haben, um eine Leerzeile zwischen Überschrift und Fließtext einzufügen, oder wenn ihr beim Markieren der Überschrift versehentlich noch eine leere Zeile darunter mit markiert habt. Nutzt daher den Navigationsbereich in Word, um diese leeren Zeile zu finden und zu entfernen. Über die Registerkarte „Ansicht“ könnt ihr im Bereich „Anzeigen“ den Navigationsbereich aktivieren (alternativ nutzt ihr die Tastenkombination Strg+F). Daraufhin erscheint am Rand des Dokuments ein Fenster, das alle Überschriften im Dokument auflistet. Sollte eine leere Zeile als Überschrift formatiert sein, wird sie dort angezeigt. Klickt im Navigationsfenster auf diese leere Zeile und der Cursor springt automatisch an die entsprechende Stelle im Manuskript. Klickt – ohne etwas Sonstiges im Dokument zu markieren oder auszuwählen – bei den Formatvorlagen auf „Standard“, um die leere Überschrift zu entfernen. Ihr werdet sehen, wie die leere Zeile auch aus dem Navigationsbereich verschwindet.
  • Solltet ihr die leeren Überschriften nicht entfernen, ist das zwar kein Problem für die Konvertierung, aber es werden leere Einträge im Inhaltsverzeichnis erzeugt, was wiederum nicht gut aussieht.
  • Manche Lesegeräte haben Schwierigkeiten, sehr lange Manuskripte korrekt darzustellen. Das führt dazu, dass das Umblättern auf diesen Geräten sehr lange dauert oder das Gerät sogar abstürzt. Deshalb prüft unser Konverter bei der Umwandlung eures Manuskripts die Kapitellänge und trennt das Manuskript im Hintergrund an jeder Überschrift in eine neue Datei auf, um eine einzige große Datei für das gesamte Buch zu vermeiden. Ohne Überschriften kann das Dokument nicht aufgeteilt werden und der gesamte Buchtext bleibt als Bleiwüste in einer einzigen großen Datei erhalten.

Einbetten von Bildern

Begriffserklärung:
DPI steht für Dots per Inch“ und beschreibt ursprünglich im Druck die Qualität eines Bildes. Es ist eine Maßeinheit, die aussagt, wie viele Tintenpunkte durchschnittlich auf ein Zoll (Inch) auf dem Papier gedruckt werden. So, wie Bilder am Bildschirm aus Pixeln zusammengesetzt werden, setzt ein Drucker sie auf dem Papier aus Tintenpunkten zusammen. Verteilt man dieselbe Zahl an Tintenpunkten auf eine größere Fläche, leidet die Druckqualität, weil dann mehr weißer Zwischenraum zwischen den Punkten entsteht. Der Ausdruck sieht dementsprechend blass und unscharf aus. DPI drückt also ein Verhältnis von Bildauflösung zu Druckqualität aus, woraus sich letztendlich die finale Bildgröße in Zentimetern errechnet. Ein Bild mit einer Pixelabmessung von 800×600 und einer Druckauflösung von 72 DPI entspricht einer Größe von 28,22 x 21,17 cm. Dasselbe Bild mit einer Druckauflösung von 144 DPI ist folglich mit 14,11 x 10,58 cm nur noch halb so groß, dafür aber doppelt so scharf.

Unser Konverter unterstützt Bilder, die ihr in das Word-Dokument eingefügt habt. Damit das Bild bei der Konvertierung an der richtigen Stelle bleibt, klickt mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählt die Option „Mit Text in Zeile“. Die anderen verfügbaren Optionen können bei der Konvertierung nicht korrekt umgesetzt werden.

Nicht alle Arten von Bildern sind für ein eBook geeignet. Im zweiten Teil der eBook Basics haben wir deshalb besprochen, was für Bilder in einem eBook funktionieren und was zu beachten ist.

Word liest beim Einfügen eines Bildes dessen Auflösung und abgespeicherten DPI-Informationen aus und errechnet daraus die Bildabmessungen im Dokument. Wenn das Bild – trotz entsprechender Auflösung – in Word zu klein erscheint, so nutzt eine Bildbearbeitungssoftware wie Adobe Photoshop oder die kostenlosen Lösungen Gimp oder IrfanView, um das Bild zu bearbeiten und mit einer Auflösung von 72 DPI neu abzuspeichern, was die gängige Einstellung für die Anzeige von Bildern auf einem Bildschirm ist. Andernfalls werden eure Bilder auch im eBook sehr klein erscheinen. Für eBooks sind darüber hinaus Pixelauflösungen von ca. 800×600 (mit den erläuterten 72 DPI) in der Regel völlig ausreichend.

Teilweise unterstütze Elemente

  • Tabellen werden von unserem Konverter zwar umgesetzt, wir raten von der Verwendung von Tabellen in eBooks aber ab, da diese auf einem Lesegerät nicht gut vergrößert werden können und ggf. bei zu vielen Spalten in der Breite abgeschnitten werden, sodass nicht mehr alle Inhalte sichtbar sind.
  • Fußnoten werden von unserem Konverter am Ende des Kapitels eingefügt. Die hochgestellte Ziffer im Fließtext bleibt erhalten und verlinkt auf die Fußnote.
  • Nummerierte Aufzählungen (auch mit mehreren Nummerierungsebenen) werden umgesetzt, aber nicht jeder E-Reader unterstützt die Anzeige verschiedener nummerierter Ebenen im eBook.
  • Aufzählungen mit Aufzählungszeichen werden korrekt umgewandelt, die Aufzählungssymbole werden dabei stets mit einem Bulletpoint • umgesetzt. Andere Aufzählungszeichen wie Pfeile, Rauten oder eigene Bilder werden entsprechend durch Bulletpoints ersetzt.

Nicht unterstütze Elemente

  • „Interaktive“ (sich selbst aktualisierende) Felder wie Inhaltsverzeichnisse oder Textfelder, eingebundene Videos oder Grafiken, die in Word selbst erstellt worden sind (z.B. Diagramme, Cliparts, WordArt, Formen, SmartArt)
  • Word-Dokumente mit Kopf- und Fußzeilen (dazu zählen auch Seitenzahlen). Ein eBook verfügt über keine Stege und damit über keine Kopf- oder Fußzeile. Bitte löscht etwaige Kopf- und Fußzeilen aus eurem Manuskript. Die Seitenzahlen des Buchs werden vom jeweiligen Lesegerät oder der Leseapp automatisch berechnet und werden bei der Konvertierung daher ignoriert.
  • Manuskripte mit noch aktiven Änderungen, die im Modus Änderungen nachverfolgen“ eingefügt worden sind. Das passiert häufig, wenn ihr euer Manuskript jemand anderem (z.B. einem Lektor) zum Korrigieren gegeben und anschließend noch nicht alle vorgenommenen Korrekturen im Dokument akzeptiert oder abgelehnt habt. Ladet ihr ein solches Manuskript hoch, kommt es zu kuriosen gemischten Textversionen bei der Konvertierung.
  • Gruppierte Elemente; diese entstehen, wenn ihr mehrere Objekte (z.B. mehrere Grafiken) im Dokument auf einmal markieren und anschließend mit einem Rechtsklick und dem Befehl „Gruppieren“ zu einer Gruppe zusammenfasst. Die einzelnen Bestandteile einer Gruppe werden im eBook untereinander platziert, sodass deren Anordnung sich möglicher Weise ändert.
  • Manuell gesetzte Seitenumbrüche oder Abschnittsumbrüche werden nicht berücksichtigt, da es im eBook keine „klassischen Seiten“ gibt. Da unser Konverter das Manuskript an jeder Kapitelüberschrift in eine neue Datei auftrennt, beginnt auf einem E-Reader jedes Kapitel automatisch auf einer „neuen Seite“.
  • Zeilennummerierungen führen zu einem Abbruch der Konvertierung.

 

Warum werden nicht alle Formatierungen übernommen?

Unsere alte Plattform nutzte einen Konverter mit einem fest vorgegebenen Layout, der allerdings zahlreiche Elemente wie z.B. Unterüberschriften nicht unterstützt hatte und der auch eine strikte und rigorose Formatierungsvoraussetzung mit sich brachte. Schon bei kleinen Abweichungen konnte der Upload abbrechen.

Für unsere neue Plattform haben wir uns daher für eine flexiblere Lösung entschieden, die jedes Eingangsdokument verarbeiten kann, ohne dass der Upload abbricht. Dafür musste allerdings ein Kompromiss bei der Übernahme von Elementen getroffen werden, um möglichst alle Dokumente auch verarbeiten zu können. Daher werden manche Formatierungen wie Einrückungen, Schriftfarben oder Schriftgrößen nicht übernommen.

Wie kann ich Einfluss auf die Formatierung nehmen?

Wenn euch das konvertierte Ergebnis noch nicht optimal gefällt, könnt ihr das von unserem Konverter erzeugte Epub auch herunterladen und mit dem kostenlos erhältlichen Tool Sigil nachbearbeiten. Das setzt allerdings HTML- und CSS-Kenntnisse voraus, da ansonsten durch die Bearbeitung Fehler im Code entstehen können. Deshalb empfehlen wir, in diesem Fall einen Epub-Dienstleister heranzuziehen oder ggf. direkt ein eigenes Epub von Grund auf zu erstellen, bei dem ihr vollständige Kontrolle und Einfluss auf das Layout nehmen könnt.

Daniel Seebacher

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