#PhaSe22: Außergewöhnliche Phantastik im Selfpublishing

Im Rahmen unseres Phantastischen Septembers, der #PhaSe22, haben wir von tolino media unsere zahlreichen phantastischen Selfpublishing-Titel gesichtet, um für euch 10 Titel zu finden, die etwas ganz Besonderes sind. Erfahrt in diesem Blogbeitrag mehr über unsere außergewöhnlichen Fantasy-Titel und deren Autor*innen sowie warum diese Bücher so einzigartig sind.


"Fuchswege" von Christian Heyn

In einer Gartensparte inmitten einer Stadt lenkt ein sprechender Fuchs die Geschicke der Menschen. Weniger mit Zauberkunst als vielmehr mit List versucht er, die Sorglosigkeit seines Landes zu bewahren. Doch nicht nur Gärtnerinnen, Pflanzenkundige und Katzen haben Einfluss auf das Geschehen in seinem Revier. Ein finsteres Übel, dessen Ursprung seit Jahrhunderten als verschwunden galt, zieht unbemerkt durch die fruchtbaren Grünflächen.

Über den/die Autor*in: Christian Heyn, geboren 1988, lebt und arbeitet in Dresden. Nach der Geburt seiner Tochter lernte er Bücher, vor allem Kurzgeschichten, neu lieben. Trotz seines sehr logischen Alltags als Softwareentwickler lässt er sich vom Treiben seiner Umgebung inspirieren und erfindet skurrile Begebenheiten, die Natur und Mensch auf fantastische Weise aufeinanderprallen lassen.

Was macht das Buch so einzigartig: Begleitet Fürst Rotfell in sein zauberhaftes Reich, das von so manch wundersamem Wesen aber auch von ebenso sonderbaren menschlichen Charakteren einer Kleingartensiedlung bewohnt wird. In kleinen Portionen serviert Christian Heyn eine alte Fabelwelt, die sich an die Veränderungen der Moderne angepasst hat. Das grüne Reich des Fürsten Rotfell existiert inmitten einer Stadt, doch hat nichts von seiner Idylle und Magie eingebüßt. Lasst euch von diesem Buch zum Schmunzeln und Staunen bringen, denn damit euch erwartet wirklich ein ganz außergewöhnliches Leseerlebnis.

"Der Wortschatz" von Elias Vorpahl

In diesem Buch begegnest Du »einem Wort«, das seine Bedeutung verloren hat. Auf seiner fantastischen Reise durch die Welt der Sprache versucht es, ganz auf sich allein gestellt, diese wiederzufinden. »Es gibt Tausende Wege, die du einschlagen kannst. Den Weg zu erkennen, der dir Sinn gibt, ist die größte Herausforderung.«
Die Suche nach dem eigenen Sinn - davon erzählt dieser kluge, bewegende und liebevoll gestaltete Roman.
Ein Buch für Erwachsene, als sie noch Kinder waren.

Über den/die Autor*in: Elias Vorpahl, geboren 1985, studierte nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Südafrika Mathematik in Münster und Christchurch, Neuseeland. Er ist Mitglied der Autorengruppe Prosathek.

Was macht das Buch so einzigartig: Protagonist in dem wundervollen, kreativen und fantastischen Debüt „Der Wortschatz“ ist ein Wort selbst, ein Wort, das ausgesprochen wurde und so seine Bedeutung verloren hat. Der Roman begleitet das Wort durch das Reich der Sprache, durch semantische Abenteuer und ganz wörtliche Wortspiele, auf der Suche nach seinem eigenen Sinn. Zurecht beschreibt der Autor Elias Vorpahl es als „Ein Buch für Erwachsene, als sie noch Kinder waren.“

"Was Preema nicht weiß" von Sameena Jehanzeb

Manche Tage fangen mieser an als andere. Besonders solche, an denen man schwerelos und ohne nennenswerte Erinnerungen in einem weißen Nichts aufwacht. Preema Anand sind nur zwei Dinge geblieben: ihr Name und die Gewissheit, dass die Welt untergegangen ist. Doch kurz bevor ihr Verstand dem Wahnsinn verfällt, trifft sie auf weitere Überlebende, die sich auf eine vermeintlich idyllische Lichtung mitten im Nirgendwo gerettet haben und Antworten in wilden Theorien suchen. Je dringlicher auch Preema die Geheimnisse ihrer Umgebung und die ihrer eigenen Vergangenheit zu ergründen versucht, desto deutlicher wird, dass ihre Erinnerungen gefährlicher für sie sein könnten als die grauen Schemen, die die Überlebenden heimsuchen …

Über den/die Autor*in: Sameena Jehanzeb wurde 1981 in Bonn geboren. Bei Tag ist sie Grafikdesignerin, Illustratorin und Scherenschnittkünstlerin, eine nimmermüde Sarkasmusschleuder und Katzenbändigerin. Bei Nacht wird sie zur Geschichtenweberin und verfasst Abenteuer in den Bereichen Fantasy und Science-Fiction. Sowohl beim Schreiben als auch beim künstlerisch-handwerklichen Arbeiten setzt sie sich am liebsten mit phantastischen Themen, Sagen und Märchen auseinander oder begibt sich auf einen Ausflug in die Zukunft.

Was macht das Buch so einzigartig: Prämiert mit dem Selfpublishing-Buchpreis 2020 und nominiert für zahlreiche weitere Preise ist dieses phantastische Werk etwas ganz Besonderes. Wie die Protagonistin Preema weiß auch die Leserschaft ziemlich lange nichts und wird sofort gefangen in einem spannenden und gefühlvollen Rätsel aus Vorher und Wohin.

"Ein Meer aus Feuer" von Evelyne Aschwanden

Kailin O’Read stirbt. Der berüchtigten Piratenkapitänin bleibt nicht mehr viel Zeit, bis ein schrecklicher Fluch sie einholt. Um ihrer Mannschaft aus Außenseitern und Ausgestoßenen trotz ihres bevorstehenden Todes eine bessere Zukunft zu ermöglichen, nimmt sie einen riskanten Auftrag an: Sie sollen Gwennaelle von Auenwies, die Prinzessin eines fernen Königreichs, aus den Klauen einer grausamen Hexe befreien. Als sie im Turm ankommen, in dem Gwennaelle die letzten fünfzehn Jahre ihres Lebens gefangen gehalten wurde, ist die Hexe allerdings spurlos verschwunden – und die vermeintlich hilflose Prinzessin hat sich längst selbst befreit. Gemeinsam treten sie die gefährliche Reise durch die Gewässer der Hundert Inseln an und Gwen und Kailin kommen sich dabei unerwartet näher. Doch die Prinzessin ist nicht diejenige, für die sie sich ausgibt – und wenn ihr Geheimnis ans Licht kommt, könnte dies das Leben der gesamten Mannschaft aufs Spiel setzen …

Über den/die Autor*in: An der Grenze zwischen Möglichem und Unmöglichem fühlt sich Evelyne Aschwanden zu Hause. Als Fantasyautorin erschafft sie magische Welten und fantastische Universen, die zwischen den Zeilen eines Buches zum Leben erweckt werden. Dabei darf es auch gerne mal queer, divers oder bunt sein. Seit 2017 veröffentlicht Evelyne Aschwanden erfolgreich Bücher als Selfpublisherin und hat es 2020 und 2021 zweimal in Folge unter die Finalisten des Selfpublishing-Buchpreises geschafft.

Was macht das Buch so einzigartig: Piraten, Fantasy, eine queere Lovestory, Action auf hoher See: Was will man mehr? Die Autor*in mischt in ihrem neuen Roman altbekannte Genres, doch bereitet sie auf ihre frische und einzigartige Art und Weise ganz neu für eine neue Generation auf Leser*innen auf. Eine große Leseempfehlung unseres Teams, das sich in die Bücher von Evelyne Aschwanden schon ein bisschen verliebt hat 😉

"Aequipondium: Die Entdeckung des Gegengewicht-Kontinents. Band 1" von Ima Ahorn

Ein unfähiger Entdecker strandet auf einem magischen Kontinent. Kaum angekommen, hat Siegbald Sockenloch auch schon alles verloren: Seinen Leibdiener, sein Gepäck, ja sogar seine Kleider. Dabei wollte er doch nur schnell den Gegengewicht-Kontinent entdecken und dann rasch zurück in die Heimat fahren. Doch statt Ruhm, Reichtum und freundlichen Eingeborenen erwarten ihn dort Hexen, Riesenhühner und sprechende Tiere. Und auch die Heimreise kann er sich gleich aus dem Kopf schlagen, erklärt ihm der König des seltsamen Kontinents. Aequipondium ist das letzte Exil für magisches Volk, wundersame Kreaturen und sprechende Tiere. Wer erst einmal da ist, darf nicht wieder fort. So sitzt der Entdecker ganz unerwartet in der Fremde fest. Doch es kommt noch schlimmer: Nach dem Tod eines Schlossbewohners sind auch sein Ruf und seine Freiheit in Gefahr. Wird Siegbald es schaffen, seinen Ruf zu retten und einen Weg nach Hause zu finden?

Über den/die Autor*in: Ima Ahorn verschlang schon als Kind Abenteuerromane, Märchen und Geschichten über Entdecker. Sie bedauerte, dass die Zeit der großen Entdeckungen vorüber ist. Als sie erwachsen wurde, folgten bei ihr Abitur, Studium und ein Job in der IT ganz traditionell aufeinander. Für Entdeckungen und Abenteuer blieben da nur historische Romane, Fantasy und Urlaubsreisen. ...bis sie den großen Schritt wagte: Sie hat gekündigt, um Europa zu bereisen und um Schriftstellerin zu werden.

Was macht das Buch so einzigartig: Ein unfähiger Entdecker strandet auf einem magischen Kontinent, darf nicht wieder weg und macht das Beste daraus. Die mehrbändige Reihe überzeugt mit kreativem Humor, zum Teil absurd-komischen Handlungen und den großartigen Gastauftritten zahlreichen bekannter Persönlichkeiten, von griechischen Philosophen bis englischen Sagenkönigen. Ein Vergleich mit Terry Prattchet? Gewagt, aber berechtig.

"Plünderer. Neobarbaren Band 1" von Klotz van Ziegelstein

Kann es ein Student mit Datengöttern und Wildmenschen aufnehmen? Es ist eine Frage, die sich Jimmy King bislang nicht gestellt hat. Bislang hatte er auch ein gemütliches Dasein in den Universitätscontainern. Das ändert sich jedoch, als er durch seine Abschlussprüfung rasselt. Nun muss der Studienkredit abbezahlt werden und zwar schnell. Die digitale Unterwelt verspricht das schnelle Geld. Aber Jimmy ist nicht als Einziger auf der Jagd. Und er ist bei Weitem nicht der tödlichste Jäger...

Über den/die Autor*in: Wer ist Klotz Van Ziegelstein? Es ist eine Frage, die sich so mancher Netzwanderer gestellt hat, nachdem ihn eine missglückte Google-Suche im modrigen Keller des Internets ausgesetzt hat. Er selbst bezeichnet sich als Propheten. Viele sehen ihn als Ketzer. Manche behaupten gar, er hätte die ausrangierten Fahrzeuge des Abgasskandals in Afrika verschwinden lassen.
Sicher ist, dass er seinen diabolischen Aktivitäten mit Schutzmaske und gebührendem Abstand nachgeht.

Was macht das Buch so einzigartig: Mit „Plünderer“ hat Klotz van Ziegelstein eine komplexe Cyberpunk-Welt geschaffen, in der alte Gottheiten, Neobarbaren und fanatische Sekten digital und analog um die Vorherrschaft ringen. Zahlreiche Handlungsstränge, sympathische Antihelden und eine gewisse (böse) Situationskomik machen das Buch zu einem anspruchsvollen Lesevergnügen.

"Der Zar der Gezeiten. Feuervogel-Chronik 3" von Ria Winter

Sie sind frei und sie sinnen auf Rache ...

Die Wunderwesen erobern das Zhan-Reich zurück, allen voran der unsterbliche Koschei. Er will das Land in einen ewigen Winter hüllen, um die Menschen wie einst zu Untertanen der Wunderwesen zu machen. Die von Schuldgefühlen geplagte Janka findet sich zwischen den Fronten wieder. Zusammen mit Firaya und Alina sucht sie verzweifelt nach einem Weg, den Hexenmeister aufzuhalten. Aber wie soll man einen Mann bekämpfen, der nicht sterben kann? Eine letzte Hoffnung führt sie in die Tiefen des Meeres. In seinem Unterwasserpalast hütet der mächtige Zar der Gezeiten den Schlüssel zum Sieg über Koschei - doch welchen Preis ist der Feuervogel bereit, dafür zu zahlen?

Über den/die Autor*in: Ria Winter ist in St. Petersburg aufgewachsen, hat dann aber die Newa gegen die Elbe eingetauscht. Heute lebt sie in Hamburg und versucht mit ihrem Schreiben ihren Earl-Grey-Vorrat sicherzustellen und zwei nimmersatte Katzen durchzufüttern. Am liebsten ist sie in Fantasy-Welten unterwegs, die so bunt und vielseitig sind wie das reale Leben. Ihr Fantasy-Debüt »Tal der Toten« erschien 2019 bei Impress und wurde für den Seraph-Phantastikpreis 2020 in der Kategorie Bestes Debüt nominiert.

Was macht das Buch so einzigartig: Die Autorin entführt die Leser*innen in ein wunderschön magisches Setting im Stil der "Slavic Fantasy", das besonders durch seine einzigartigen Figuren glänzt. Alte Mythen aus längst vergangenen Zeiten beeinflussen das Machtspiel zwischen alten und neuen Machthabern. In einem Wirbelwind aus Farben, Sprachen, Kulturen bilden sich zarte Gefühle, Freundschaften und Allianzen. Ein großartiger dritter Band der Feuervogel-Chronik.

"Der unsterbliche Salamander" von Zoe Rubaidh

Mitten in der Nacht hastet Inspektor Theodem Brigâ zu einem Tatort. Das Mordopfer wurde in einer magischen Wassersäule ertränkt. Ihm fehlen zwei Organe und auf dem Straßenpflaster stehen seltsame Zeichen aus Kreide. Für Theo und seine neue Partnerin Valerie beginnt eine aufreibende Ermittlung, die sie zu den Geheimnissen einer längst vergangenen Zeit führt. Zusammen mit dem forensischen Zauberer der Polizei und einem Historiker versuchen sie dem Täter auf die Spur zu kommen. Es wird ein Wettrennen gegen die Zeit.

Über den/die Autor*in: Geboren an einem verschneiten Dezembermorgen, wuchs Zoe Rubaidh in einem kleinen Dorf, umringt von Wiesen und Wäldern, auf. Hier entstanden ihre ersten Geschichten. Heute lebt sie mit ihrer Familie in der Nähe von Bonn. Sie wird inspiriert von der Mythologie, der Psychologie und dem weiten Feld der Naturwissenschaften.

Was macht das Buch so einzigartig: Morde in einer magischen Welt! Man weiß gar nicht, was hier großartiger ist: Der spannende Kriminalfall, den Inspektor Theodem Brigâ lösen muss, oder die fantastische, kreative und in sich stimmige Welt, in der dieses "CSI Gelîvron" spielt. Liebevolle Details machen Charaktere und Geschichte lebendig. Absolut lesenwert - schon wegen des Telepathierchens!

"Die Königin der Scherben" von Stephan Hemming

Ohne die leiseste Ahnung zu haben, wie sie hierherkommt, erwacht Loopi in einer fremden Welt. Als man sie dann noch auf die Suche nach einem Weisen schickt, der einen mehr als ungewöhnlichen Namen trägt, ist ihre Verwirrung vollkommen. Wie es scheint, ist sie nicht zum ersten Mal hier. Oder wie sonst ließe sich das albtraumhafte Wesen erklären, das ihr seit ihrer Ankunft auf den Fersen ist? Diese Welt hütet ein Geheimnis. Es aufzuklären obliegt Loopi. Doch wie sich herausstellt, ist sie nicht allein...

Über den/die Autor*in: Stephan Hemming wurde 1975 geboren. Von der felsenfesten Überzeugung, sich dafür ziemlich gut gehalten zu haben, ließ er sich bislang nicht abbringen. Er mag Hunde (insbesondere, wenn sie ihn auch mögen), Videospiele, grauschwarzen Humor und sicher noch ein paar andere Dinge. Trotz eines abgeschlossenen Studiums im Technologiemanagement entschied er sich für das Schreiben fantastischer Romane. Womöglich auch gerade deswegen.

Was macht das Buch so einzigartig: Ein Buch wie ein Gemälde. Auf den ersten Blick passiert gar nicht so viel. Aber je mehr man die Szenerie betrachtet, das Auge schweifen lässt, desto mehr Farben, Details, Geschichten nimmt man wahr.

"Das Lied der zwei Völker" von Saskia Diepold

Drei Monde, zwei verfeindete Völker, eine Prophezeiung. Arden arbeitet als Fischer, doch schon seit geraumer Zeit bleibt der Ertrag aus. Stürme und Gewitter ziehen über das Land und Streit mit seinem Freund hat er auch. Als er eines Tages einen fremden Mann aus dem Meer fischt, der Ardens Sprache nicht spricht und der so ganz anders aussieht als die Menschen der Küste, droht die Stimmung im Dorf zu kippen. Shivan wurde bestraft. Mit der höchsten Strafe, die es in Silmariv gibt. Degradiert und gebrochen findet er sich in einer fremden Stadt wieder, in der er ebenso wenig erwünscht ist wie in seiner einstigen Heimat. Schließlich fordern die Stürme Menschenleben und Gerüchte werden unter den Dorfbewohnern laut. Von der ewigen Nacht ist die Rede, dem Untergang der Welt, und der Fremde muss dafür verantwortlich sein …

Über den/die Autor*in: Saskia Diepold, geboren am 30.09.1983 in Düsseldorf, hat Deutsch und Kunst auf Lehramt studiert und schon fantasievolle Geschichten geschrieben, lange bevor die Idee aufkam, diese auch einmal zu veröffentlichen. Aktuell lebt sie mit ihrem Mann, den zwei Kindern und drei Katzen im Kreis Heinsberg und nutzt die Zeit neben der Schule, um ihre Ideen auf Papier zu bannen.

Was macht das Buch so einzigartig: Unaufgeregt und doch ganz besonders erzählt Saskia Diepold die Geschichte von zwei verfeindeten Völkern, die mit den zwei Hauptprotagonisten Arden und Shivan in einer Welt voller Hürden und Vorurteile zueinander finden. Diese Fantasy-Welt ist so fein gesponnen, dass sie sogar eine eigene Sprache mit Wörterbuch für die Leser*innen bereithält. Mit diesem Buch zeigt die Autorin, dass es großen Mut braucht über seinen eigenen Schatten zu springen und aufeinander zuzugehen - eine Botschaft, die nach wie vor eine große Relevanz in unserer Zeit hat.

Ihr wollt noch mehr Phantastik? Kein Problem, schaut bei diesem Blogbeitrag zum #PhaSe20 vorbei:

#PhaSe20: Phantastisches Selfpublishing

Katrin Fleischmann

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